Jung und genial
Nicht umsonst wird er in der Medienlandschaft in den höchsten Tönen gelobt.
Neumann erlaubt den Zuhörern nicht nur Virtuosität zu erleben, sondern eine Persönlichkeit zu spüren, die ihre Sicht der Welt teilt.
(The Epoch Times, 25-04-25)
Robert Neumann zeigte sich als begnadeter Pianist und herausragender Interpret.
Mit seinen erst 23 Jahren zeigte er eine künstlerische Reife, die weit über bloße Virtuosität hinausging.
Er ließ keine Note beiläufig erklingen, sondern gestaltete jede einzelne mit größter Hingabe und schuf eine Atmosphäre seltener Konzentration.
(Vorarlberger Nachrichten, 01-02-25)
... entführte Robert Neumann das Publikum in überirdische Sphären - ein Klavierabend der Weltspitzenklasse.
(Heilbronner Stimme, 26-10-23)
Die staunenswerte Leichtigkeit, mit der R. N. donnernde Oktavparallelen aus dem Handgelenk schüttelt, wird natürlich übertroffen von der viel wichtigeren Vielfalt von Anschlags-Valeurs, mit der er die majestätischen, fein singenden und zart malenden Passagen mit hohem Kunstverstand Gestalt werden lässt...
(Reutlinger General-Anzeiger, 25-07-22)
Ein außergewöhnlich großartiges Geschenk...
Mit leuchtend-klarem, hochintelligent disponiertem, ausdrucksstarkem und fesselndem Spiel wusste Neumann sein Publikum mehr und mehr zu begeistern.
Es ist blitzgescheit, hochgradig spannend und auf eine gewisse Weise zauberhaft, denn er scheint selbst zu staunen über die Nuancen, die er dem Klavier entlockt.
Faszinierende gestalterische Kraft... ganz großartig...
(Die Rheinpfalz Bad Dürkheimer Zeitung, 25-11-19)
Der junge Star-Pianist Robert Neumann im Herkulessaal
Neumann hat Kraft und Poesie, verfügt über eine tolle Technik, Geist und Geschmack.
Ein neuer Klavier-Weltstar?
(TZ München, 09-05-19)
Der erst 16-jährige R.N. aus Deutschland verkörpert das Ideal des musikalischen Genies.
(Liechtensteiner Volksblatt, 19-02-18)
Der Vorsitzende des Vereins nannte diesen Auftritt des Stuttgarter Ausnahmetalents als einen "der absoluten Höhepunkte seit 30 Jahren". Der brillante Künstler bestätigte dieses Urteil in einem atemberaubenden Klavier- und Kammermusikabend.
(Esslinger Zeitung, 21-09-17)
Faszinierend ist die technische Perfektion, aber ebenso die geistige Durchdringung der gespielten Werke.
(Schwäbische Zeitung, 09-01-17)
Chopins Klavierkonzert in f-moll mit dem phänomenalen R.N. am Flügel war wie eine Offenbarung... nach dem furiosen Finale kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr.
(Liechtensteiner Vaterland, 22-09-16)
…der junge Stuttgarter R.N. beeindruckte mit Werken von Chopin und Rachmaninoff. Hier fielen vor allem die klare Sicht der Dinge und ein völlig unverkrampftes Spiel auf, dessen Intelligenz beeindruckte…und eine sehr differenziert gestaltete Dante Sonate von Liszt.
So bleiben mir von dieser 6. Ausgabe von "Next Generation" als "sichere Werte" die Pianisten Filippo Gorini und Robert Neumann und der Cellist Andrei Ionita in Erinnerung.
Remy Franck
(Pizzicato, Luxemburg, 19-02-16)
…Sensibilität und Persönlichkeit bringt R. N. in besonderem Maße mit - da paaren sich Empfindsamkeit und titanische Kraft.
(Lindauer Zeitung, 02-01-16)
Tiefgehendes Erlebnis
Unglaublich, mit welcher Intensität, furioser Kraft und rastlosem Vorwärtsdrängen, heftigen Kontrasten und zart träumender Oase der Ruhe er das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.
(Vorarlberger Nachrichten, 15-04-15)
Ein außergewöhnlicher Nachwuchsmusiker ist Robert Neumann.
Mit welcher Spielfreude, welchem rhythmischen Feuer der junge Pianist agiert, lässt die Konzertbesucher staunen und jubeln.
Von seinen Klangfarben, emphatischem Aufschwung und Anschlagsvarianten sind Dirigent und Orchester gleichermaßen beflügelt.
(European News Agency, 14-04-15)
Galakonzert der Musikakademie
Im Reigen ausnahmslos ausgezeichneter Pianisten glänzte der 13-jährige Robert Neumann mit "Mephisto Walzer" von Franz Liszt. Er zauberte metaphysische Unruhe, Herzschläge des Teufels, Euphorie und Melancholie, technische Perfektion und differenzierte Schattierungen heraus. Trotz des jungen Alters versteht er völlig die verkappte Philosophie des Werkes.
(Liechtensteiner Vaterland, 09-03-15)
...fulminanter Klavierabend...
Verblüffend ist das Talent, mit dem der junge Pianist sich in das Denken und Fühlen des Komponisten versenkt und aus dieser Tiefe heraus dessen Werk erklingen lässt.
(Cannstatter Zeitung, 21-09-14)
Nach dieser unglaublichen, grandiosen Leistung, gibt es stürmischen, frenetischen Beifall, den Robert Neumann mit einem spitzbübischen Lächeln entgegen nimmt.
(Südkurier, 28-07-14)
Ein Wunderkind? So sieht er nicht aus, wie er drahtig ans Klavier geht, mit strahlendem, scheinbar unbeschwertem Lächeln, so ganz ohne Scheu, ganz ohne Allüren. Er braucht nicht mit rasanter Virtuosität zu punkten - die ist für ihn auch in halsbrecherischen Passagen selbstverständlich. Er bringt bereits eine erstaunliche Reife im Ausdruck, eine Atmosphäre, die sogleich gefangen nimmt.
(Schwäbische Zeitung, 27-07-14)
Natürlich spielt er sicher, fehlerfrei, mit musikalischem Verständnis und viel Ausdruckskraft. Das Entscheidende aber ist, dass da ein Gestalten, Deuten und Vertiefen geschieht, das man nur der angereicherten Reife von gestandenen Klassepianisten zutrauen würde.
(Stuttgarter Zeitung, 07-03-14)
Schon bei den ersten Takten, die Robert Neumann anstimmte, spürte man, dass er mit traumwandlerischer Sicherheit deutlich verinnerlichter, differenzierter spielte, ob in leiser Schwermut oder in lodernder Leidenschaft. Eine erstaunlich unbändige Kraft entfaltete dieser noch so junger Pianist.
(Schwäbische Zeitung, 10-02-14)
Nach der Pause zelebrierte Robert Neumann die Études-Tableaux op.33 von Sergej Rachmaninoff und zauberte die Cinq Préludes op.16 von Alexandr Skrjabin, bevor er mit spitzbübischem Lächeln den diabolischen Witz von Prokofieffs Suggestion diabolique als Schlussfeuerwerk aufsprühen ließ und sich dann mit befreitem Lachen dem tosenden Beifall des ganzen Saales stellte.
(Cannstatter Zeitung, 03-10-13)
Im zweiten Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns erwies sich Robert Neumann als agiler, alle technischen Schwierigkeiten bravourös meisternder Virtuose...das Feuerwerk zeugt von Meisterhaftigkeit und Esprit. Bei aller pianistischer Brillanz jedoch verfällt der Elfjärige nie in leeres Tastenspiel. Sein Spiel bleibt transparent und klangfarblich reich differenziert...
Umwerfend auch die natürliche Haltung dieses hochbegabten Jungen.
(Schwetzinger Zeitung, 25-06-13)
Das war schon berückend, wie in sich gekehrt und allen Feinheiten nachspürend dieses Kind den eher schlichten, langsamen Mittelsatz (Joseph Haydn, Sonate in c-moll) in seinen Tiefen auslotete und so ausphrasierte, als spielte es wie in einer religiösen Meditation nur für sich...
Da könnte einem fast schon angst und bange werden: der Elfjährige, berstend vor Energie, Spielfreude und Lust, scheint alles schon zu beherrschen wie ein ganz Grosser, ob in vielstimmiger Melodik getragen oder rauschend keck.
(Stuttgarter Zeitung, 15-04-13)
Eigentlich ist er ein ganz normaler Junge. Wenn er sich dann an den Steinway-Flügel setzt, merkt man aber schnell, dass der Junge besonders ist. Seine Hände fliegen über die Tasten, die Musik füllt den ganzen Raum und zieht die Zuhörer unweigerlich in ihren Bann. Er selbst ist dann in einer anderen Welt.
Robert Neumann studiert im Rahmen der Freiburger Akademie für Begabtenförderung an der Musikhochschule Klavier. "Er spielt schon jetzt sehr professionell", sagt die Pianistin und Professorin Elza Kolodin.
(Badische Zeitung, 13-11-12)