Vita

„Ihm gehört die Zukunft... Ein neuer Klavier-Weltstar?“  TZ München 
„kongeniales Musizieren bester Faktur“  
Pizzicato Luxemburg 
„verkörpert das Ideal des musikalischen Genies“  
Liechtensteiner Volksblatt

Als Gewinner und Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Jugendwettbewerbe, wurde Robert Neumann (2001*), "ein Ausnahmetalent" und "eine der vielversprechendsten pianistischen Begabungen", mit dem International Classical Music Discovery Award 2017 ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnungen ließen auf sich nicht warten. 2018 wählte die Jury des Südwestrundfunks Robert zum "SWR2 New Talent" aus. 
Außerdem erhielt er im selben Jahr den Swiss Charity Award und wurde in das Förderprogramm der Mozart Gesellschaft Dortmund aufgenommen. 
Zudem wurde Robert Neumann 2019 zum Preisträger des Konzerthauses Freiburg und Zelt-Musik-Festivals ernannt.
Ferner mit Residenz im Nikolaisaal Potsdam präsentierte er sich in einer facettenreichen Serie aus Rezital, Kammermusik, Orchesterkonzert und Musikvermittlung-Workshops.
Für seine Debüt-CD beim SWRmusic wurde Robert zum OPUS KLASSIK Nachwuchskünstler des Jahres 2021 gekürt.
2023 gewann er den 1. Preis bei NYCA (New York Concert Artists) Worldwide Debut Concert.

Sein Orchesterdebüt mit dem Radiosinfonieorchester Stuttgart gab der junge Pianist im Alter von acht Jahren. Später gastierte er u.a. beim Moscow Symphony Orchestra, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Stuttgarter Philharmonikern, National Philharmonie Moldau, dem Sinfonieorchester Liechtenstein, SWR Symphonieorchester, Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, Praga Philharmonic Camerata und Gewandhausorchester Leipzig.

Robert war Gast beim "Moscow Meets Friends" Festival 2013, "Kissinger Sommer", bei den Schwetzinger Festspielen, Gstaad Menuhin Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Mosel und Schleswig-Holstein Festival,  Interlaken Classics Bern, SOLsberg Hochrhein Musikfestival und Classical Bridge Festival in New York.

Unterdessen trat er in der Tonhalle Zürich, Herkulessaal München, Festspielhaus Bregenz, Konzerthaus Dortmund, Salle Cortot Paris, Gewandhaus Leipzig, Victoria Concert Hall Singapur, Laeizhalle Hamburg, Moscow International Performing Arts Center und Lincoln Center NY auf.

Mit Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Sebastian Manz, Olli Mustonen und vielen anderen teilt Robert die Begeisterung, Faszination und Freude am gemeinsamen Musizieren.

Regelmäßig initiiert und gestaltet er Sonderprojekte.
17-jährig war er Artist in Residence beim Festival Next Generation in Bad Ragaz/Schweiz.
2020 hat er gemeinsam mit Tanja Tetzlaff, Dominik Wollenweber, Sebastian Manz, Guilhaume Santana und Stefan Dohr ein Beethoven-Programm konzipiert und quer durch Deutschland aufgeführt.
Am 09.05.22 zum Europatag haben alle ARD-Sender ein Europakonzert gesendet, welches Robert Neumann, als Ideengeber, zusammen mit dem ukrainischen Geiger Alexey Semenenko und dem russischen Cellisten Alexey Stadler im SWR Studio live gespielt hat. Im Dezember 2023 hat das Folgekonzert stattgefunden.

2023/24 erschien bei SWRmusic sein zweites Album mit Werken von Robert Schumann und Modest Mussorgsky und bei der Deutschen Grammophon in der Serie "Rising Stars" auf Stage+ ein Porträt und Studiokonzert als Video, sowie eine weitere Aufnahme als Digital-only.
Außerdem gründet er ein Klavierfestival, welches 2024 erstmals stattfinden und überwiegend internationale Pianisten der Neuen Generation präsentieren wird. 

In einer Musiker-Familie dreisprachig aufgewachsen, wurde Robert seit seinem vierten Lebensjahr von Monika Giurgiuman unterrichtet. Mit elf Jahren kam er als Jungstudent und mit fünfzehn bereits regulär in die Klasse von Elza Kolodin an der Musikhochschule Freiburg. 
Für das Master-Studium wechselte er 2021 zu Eldar Nebolsin an der Hanns Eisler Hochschule für Musik Berlin.

"Robert ist ein sehr intelligenter Musiker, der in der Lage ist, ein Werk in seiner Gesamtheit zu erfassen... im Konzert unglaublich wach und aufmerksam, sowohl in der Lage zu reagieren als auch zu agieren, was die Zusammenarbeit mit ihm so bereichernd macht."                         
                                                            Julia Fischer, Violine                                                                                                                                             

„Seine Interpretationen lassen keinen Zweifel, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Talent, ja mehr noch: um eine im besten Sinne frühreife Musikerpersönlichkeit handelt.“

Peter Cossé, Musikjournalist

 

„Robert ist ein absoluter Ausnahmefall, ein musikalisches Multitalent sondergleichen, ungeachtet dessen, mit welchen professionellen Maßstäben man ihn bewertet.
Sein Spiel ist zugleich frei, mutig, ergreifend, virtuos, intelligent und vielschichtig, und zeichnet ihn als einen Musiker mit Potential der höchsten Klasse aus.“

Prof. Matti Raekallio, Julliard School