... ein außergewöhnliches Talent, ja mehr - eine im bestem Sinne frühreife Musikerpersönlichkeit.
Peter Cossé

Traumschönes Konzert

Der Vorsitzende des Vereins nannte diesen Auftritt des Stuttgarter Ausnahmetalents als einen "der absoluten Höhepunkte seit 30 Jahren". Der brillante Künstler bestätigte dieses Urteil in einem atemberaubenden Klavier- und Kammermusikabend.
(Esslingen Zeitung , 21.09.2017)

Ein junger Meister mit großer Zukunft

Faszinierend ist die technische Perfektion, aber ebenso die geistige Durchdringung der gespielten Werke.
(Schwäbische Zeitung , 09.01.2017)

Der junge Star ohne Allüren

Chopins Klavierkonzert in f-moll mit dem phänomenalen R.N. am Flügel war wie eine Offenbarung... nach dem furiosen Finale kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr.
(Liechtensteiner Vaterland , 22.09.2016)

Musikalische Talentwarte

…der junge Stuttgarter R.N. beeindruckte mit Werken von Chopin und Rachmaninoff. Hier fielen vor allem die klare Sicht der Dinge und ein völlig unverkrampftes Spiel auf, dessen Intelligenz beeindruckte…und eine sehr differenziert gestaltete Dante Sonate von Liszt.
So bleiben mir von dieser 6. Ausgabe von "Next Generation" als "sichere Werte" die Pianisten Filippo Gorini und Robert Neumann und der Cellist Andrei Ionita in Erinnerung.
Remy Franck
(Pizzicato, Luxemburg , 19.02.2016)

Grandiose Neujahrsmatinée

…Sensibilität und Persönlichkeit bringt R. N. in besonderem Maße mit - da paaren sich Empfindsamkeit und titanische Kraft.
Düstere, sich dahinschleppende Todesgedanken meistert der junge Pianist ebenso wie bezaubernde lyrische Episoden, tröstliche Reminiszenzen und erneutes stürmisch hämmerndes Drängen (Schuberts "Wanderer"-Fantasie)... 
(Lindauer Zeitung , 02.01.2016)

Überwältigendes Abschlusskonzert des Internationalen Klavierfestivals Junger Meister

Tiefgehendes Erlebnis
Unglaublich, mit welcher Intensität, furioser Kraft und rastlosem Vorwärtsdrängen, heftigen Kontrasten und zart träumender Oase der Ruhe er das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.
(Vorarlberger Nachrichten , 15.04.2015)

Krönender Abschluss im Bregenzer Festspielhaus

Ein außergewöhnlicher Nachwuchsmusiker ist Robert Neumann.
Mit welcher Spielfreude, welchem rhythmischen Feuer der junge Pianist agiert, lässt die Konzertbesucher staunen und jubeln.
Von seinen Klangfarben, emphatischem Aufschwung und Anschlagsvarianten sind Dirigent und Orchester gleichermaßen beflügelt.
(European News Agency , 14.04.2015)

Glanzvoller Querschnitt

Galakonzert der Musikakademie
Im Reigen ausnahmslos ausgezeichneter Pianisten glänzte der 13-jährige Robert Neumann mit "Mephisto Walzer" von Franz Liszt. Er zauberte metaphysische Unruhe, Herzschläge des Teufels, Euphorie und Melancholie, technische Perfektion und differenzierte Schattierungen heraus. Trotz des jungen Alters versteht er völlig die verkappte Philosophie des Werkes.
(Liechtensteiner Vaterland , 09.03.2015)

Musikalische Sternstunde

...fulminanter Klavierabend...
Verblüffend ist das Talent, mit dem der junge Pianist sich in das Denken und Fühlen des Komponisten versenkt und aus dieser Tiefe heraus dessen Werk erklingen lässt.
(Cannstatter Zeitung , 21.09.2014)

Beifallsstürme für 13-jährigen Ausnahmepianisten

Nach dieser unglaublichen, grandiosen Leistung, gibt es stürmischen, frenetischen Beifall, den Robert Neumann mit einem spitzbübischen Lächeln entgegen nimmt.
(Südkurier , 28.07.2014)

Glänzender Soloabend

Ein Wunderkind? So sieht er nicht aus, wie er drahtig ans Klavier geht, mit strahlendem, scheinbar unbeschwertem Lächeln, so ganz ohne Scheu, ganz ohne Allüren. Er braucht nicht mit rasanter Virtuosität zu punkten - die ist für ihn auch in halsbrecherischen Passagen selbstverständlich. Er bringt bereits eine erstaubliche Reife im Ausdruck, eine Atmosphäre, die sogleich gefangen nimmt.
(Schwäbische Zeitung , 27.07.2014)

Mehr als nur perfekt gespielt

Natürlich spielt er sicher, fehlerfrei, mit musikalischem Verständnis und viel Ausdruckskraft. Das Entscheidende aber ist, dass da ein Gestalten, Deuten und Vertiefen geschieht, das man nur der angereicherten Reife von gestandenen Klassepianisten zutrauen würde.
(Stuttgarter Zeitung , 07.03.2014)

Robert Neumann gewinnt den Rotary Jugendmusikpreis

Schon bei den ersten Takten, die Robert Neumann anstimmte, spürte man, dass er mit traumwandlerischer Sicherheit deutlich verinnerlichter, differenzierter spielte, ob in leiser Schwermut oder in lodernder Leidenschaft. Eine erstaunlich unbändige Kraft entfaltete dieser noch so junger Pianist.
(Schwäbische Zeitung , 10.02.2014)

Ein zwölfjähriges Ausnahmetalent

Nach der Pause zelebrierte Robert Neumann die Études-Tableaux op.33 von Sergej Rachmaninoff und zauberte die Cinq Préludes op.16 von Alexandr Skrjabin, bevor er mit spitzbübischem Lächeln den diabolischen Witz von Prokofieffs Suggestion diabolique als Schlussfeuerwerk aufsprühen ließ und sich dann mit befreitem Lachen dem tosenden Beifall des ganzen Saales stellte.
(Cannstatter Zeitung , 03.10.2013)

Robert Neumann versetzt mit seinem Spiel die Besucher in Staunen

Im zweiten Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns erwies sich Robert Neumann als agiler, alle technischen Schwierigkeiten bravourös meisternder Virtuose...das Feuerwerk zeugt von Meisterhaftigkeit und Esprit. Bei aller pianistischer Brillanz jedoch verfällt der Elfjärige nie in leeres Tastenspiel. Sein Spiel bleibt transparent und klangfarblich reich differenziert...
Umwerfend auch die natürliche Haltung dieses hochbegabten Jungen.
(Schwetzinger Zeitung , 25.06.2013)

Ein Phänomen, dieses geniale Kind

Das war schon berückend, wie in sich gekehrt und allen Feinheiten nachspürend dieses Kind den eher schlichten, langsamen Mittelsatz (Joseph Haydn, Sonate in c-moll) in seinen Tiefen auslotete und so ausphrasierte, als spielte es wie in einer religiösen Meditation nur für sich...
Da könnte einem fast schon angst und bange werden: der Elfjährige, berstend vor Energie, Spielfreude und Lust, scheint alles schon zu beherrschen wie ein ganz Grosser, ob in vielstimmiger Melodik getragen oder rauschend keck.
(Stuttgarter Zeitung , 15.04.2013)

Der elfjähriger Robert Neumann studiert an der Freiburger Musikhochschule Klavier

Eigentlich ist er ein ganz normaler Junge. Wenn er sich dann an den Steinway-Flügel setzt, merkt man aber schnell, dass der Junge besonders ist. Seine Hände fliegen über die Tasten, die Musik füllt den ganzen Raum und zieht die Zuhörer unweigerlich in ihren Bann. Er selbst ist dann in einer anderen Welt.
Robert Neumann studiert im Rahmen der Freiburger Akademie für Begabtenförderung an der Musikhochschule Klavier. "Er spielt schon jetzt sehr professionell", sagt die Pianistin und Professorin Elza Kolodin.
(Badische Zeitung , 13.11.2012)